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Pressebericht: 2011

Was ist eine MINT-freundliche Schule?

Über die Förderung des Interesses von Lernenden an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technikwissenschaft (MINT) informierten sich Lehrinnen und Lehrer an den Beruflichen Schulen Bebra. Hinten stehend (von rechts): Schulleiter Wolfgang Haas, Referent Studiendirektor Gerd Semmler vom dem Beruflichen Schulen Witzenhausen sowie der stellvertretende Schulleiter, Reiner Marth.

20 Lehrkräfte der Beruflichen Schulen Bebra informierten sich über ein Programm zur Förderung des Interesses von Lernenden an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technikwissenschaft (MINT), wie es im Rahmen einer Bundesinitiative bereits an der Berufsschule Witzenhausen umgesetzt wird.
Studiendirektor Gerd Semmler von den Beruflichen Schulen Witzenhausen betonte bei seiner Präsentation, dass in Bebra mit dem Beruflichen Gymnasium und den ergänzenden Angeboten zur Solartechnik bereits gute Ansätze im Sinne des Programms bestehen. Es sollte im nächsten Schritt darum gehen, diese Initiativen zu bündeln und zu prüfen, wie im Netzwerk mit allgemein bildenden Schulen, Hochschulen und Unternehmen dauerhafte Angebote zur Technikförderung entwickelt werden können.
Das sei nicht nur für das Profil der Schule von Vorteil, sondern helfe auch der regionalen Wirtschaft, ihren Bedarf an technischen Fachkräften vor Ort zu decken.
In diesem Sinne prüfen die Beruflichen Schulen Bebra die Mitarbeit in der Initiative „MINT – Zukunft schaffen“.