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„Überraschend und gar nicht langweilig"
Landrat Dr. Schmidt diskutierte mit Schülern im Gymnasium Bebra
Die jungen Leute waren neugierig, sie waren gut vorbereitet und pflegten einen Gesprächs- und Diskussionsstil, wie er für einige Parlamentsdebatten bestes Beispiel hätte sein können: Sachlich, fair, themenorientiert und anständig.
„Die Arbeit der Kreisverwaltung und des Landrats oder der Ersten Kreisbeigeordneten sind nicht so bekannt. Ich möchte gerne darüber sprechen, was wir hier vor Ort bewegen und wofür es die Verwaltung gibt“, betonte der Landrat zu Beginn der Doppelstunde im Politikkurs der Klasse 12 von Dipl. Handelslehrer Sebastian Götz, die Schulleiter Wolfgang Haas vermittelt hatte. Und in der Tat, nach der Vorstellung des Kreises und des defizitären Kreishaushalts entspann sich eine rege Diskussion über Schuldenpolitik, Verlagerung auf die junge Generation, Veränderung der Standards und Neuausrichtung der generationenübergreifenden Verpflichtungen.
Natürlich gab es auch Interesse an der politischen Arbeit des Landrats und an seinem persönlichen Werdegang, etwa wie er zur Politik kam und wie die Entscheidungsfindung dort abläuft. Die Klasse war bestens präpariert und hatte sich zuvor bereits mit dem Landkreis und den verantwortlichen Personen beschäftigt und sich auf den Internetseiten HYPERLINK "http://www.hef-rof.de" www.hef-rof.de informiert.
Im Resümee herrschte Einigkeit, dass das zweistündige Gespräch für beide Seiten ausgesprochen angenehm und lehrreich, insbesondere aber informativ und kurzweilig war: „Die Doppelstunde ging wirklich schnell rum und ich war überrascht, wie offen Sie geredet haben“ lautete das Fazit eines der 20 Schülerinnen und Schüler in Bebra. Landrat Dr. Schmidt will diese Schulbesuche in Zukunft fortsetzen.
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